Einige Häretiker in
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Wir verdanken Charles Darwin eine der größten Heresien in der Weltgeschichte, als er den seit uralten Zeiten
bestehenden Kreationismus von Grund auf widerlegte. |
Erst nach mehreren Jahrzehnten wurde das Gesetz der Evolution festgelegt.
Nichtsdestoweniger, derjenige oder diejenige, der nun eine neue, auch nur geringfügig vom Dogma abweichende Idee auszudrücken wagt,
wird schnellstens wegen Lästerung und Blasphemie verurteilt, und von der wissenschaftlichen Gemeinschaft abgestoßen.
Die Evolutionstheorie stellt den Archetypen des wissenschaftlichen Dogmas dar ; das zeigt uns die Grenze des heutigen Systems.
In der Tat, immer mehr Begriffe und Entdeckungen stimmen nicht mehr genau mit dieser prachtvollen Theorie überein,
die als unabänderlich und endgültig gedacht wurde ; aus diesem Grund, wohnt man jetzt das Wiederaufkommen
eines starken Stromes des Kreationismus bei, der viele dieser unmöglichen, ignorierten, verleugneten, lächerlich gemachten,
abgelehnten Entdeckungen wiedereinnimmt ( die Rolen werden vertauscht ), obgleich andere, noch nicht erforschte Wege
bestehen können...
Einige neue Häretiker :
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Der amerikanische Paläontologe aus Harvard, Stefen Jay Gould, war einer der ersten Wissenschaftler, der den Darwinismus wiederum in Frage stellte, und das Bild einer sprungweise fortschreitenden Evolution aufwarf ( dies u.A. nach Untersuchungen an Trilobiten und nach Feststellen der Abwesenheit von fehlenden Gliedern in der Evolutionskette ). |
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Die französische Paläontologin Anne Dambricourt-Malassé stellt die menschliche Evolution wieder in Frage, die ja auf fortschreitender Anpassung an neuen Umweltverhähltnissen beruht, nachdem sie eine "craniofaciale Biodynamik" ( also, in Bezug auf Gesicht und Schädel ) entdeckte. Diese Dynamik wäre der eigentliche Motor der Evolution. |
Cliché Vilem Bischof |
Ende 1999, machte die französische Paläontologin
Yvette Deloison Sensation, indem sie einen kurzen
Artikel veröffentlichte : « Der Mensch stammt nicht von baumlebenden Primaten !
Eine heute verkennte Evidenz ! ». |
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Der belgische Zoologe Bernard Heuvelmans und der deutsch-französische Ichthyologe François de Sarre
sind die heutigen Verfechter der Theorie der "Initialen Bipedie" ( oder
der "Ursprünglichen Zweifüßigkeit" ). |
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Der französische Paläontologe Michel Brunet, Entdecker von Abel und Toumaï , der dort suchte, wo es ihn eigentlich nicht geben konnte, und ihn schließlich fand : einen Ahnen von Lucy. |
Der französische Paläontologe Jean-Loup Welcomme, ein regelrechter "Savannen-Abendteuerer" im edelsten Sinn
des Wortes, entdeckte im Baluschistan-Gebiet von Pakistan, den größten Fundort von fossilen Säugetieren in Südost-Asien.
Abgesehen vom mindestens 20 Millionen Jahren alten Baluchitherium, das größte Säugetier, das je auf Erde gelebt hat,
das auf spektakuläre Weise rekonstruierte wurde, fanden Jean-Loup Welcomme und sein Team ebenfalls Zähne von Primaten ! |
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Der Paläontologe Jean Chaline, der Astrophysiker Laurent Nottale und der Volkswirt Pierre Grou, stellten den Gott "Zufall" wieder in Frage, und stattdessen setzten sie ein mathematisches Gesetz der Fraktalen durch. |
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Herr Yvon Leclerc, Director der Société Scientifique Parallèle, Forscher am Internationalen Institut des Paläozoikums, veröffentlicht mit Kollegen über unmögliche Entdeckungen im Magazin Dialogue Scientifique. Auf dieser Site zu finden :
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Ed Conrad, und alle, die, ähnlich wie er, unmögliche Fossilien
entdeckt haben, welche die fest errichtete Reihenfolge in der Paläontologie umwälzen. |
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Michael Cremo und Richard Thompson, die, durch die Veröffentlichung ihres monumentalen Werkes
"Forbidden archeology, the hidden history of the human race", zur Verbreitung beim Publikum von Thesen über wissenschaftliche
Regelwidrigkeiten, in Paläontologie und Archäologie, beigetragen haben.
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Pierre Tréand hat 20 Millione Jahre alte Artefakte entdeckt, die zurechtgeschnitten und eingemeißelt waren ! |
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Im Juli 2005, entdeckte Mohammed Zaraouit in einem Marmorsteinbruch
bei Tafilalet ( Marokko ) einen kleinen Primatenschädel. Das Fossil, das Eigenschaften eines Bipeden
aufweist, lag in einer geologischen Schicht aus dem Devon und dürfte dementsprechend etwa 360 Millione Jahre alt sein.
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Auf der WebSite www.hans-grams.de werden zwei altsteinzeitliche Kompasse beschrieben, wovon einer mit einer Reliefkarte von Europa kombiniert ist. Diese Reliefkarte auf einem faustgroßen Quarzitstein stellt Europa nach Lage, Höhe und Bedeckung mit Eiskappen der letzten Eiszeit dar. Ein im Neandertal gefundener Kompass-Stein von fast gleicher Größe und Gewicht hat nur die Kompassfunktion. Auf der WebSite von Hans Grams ist auch eine These zur Exploration beschrieben, welche auf einer reinen Winkelmessung beruht. |
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… Fortsetzung folgt…
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Vielen Dank ! François de Sarre, für die Übersetzung.
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